Bilanz zum Start der Maiwoche: Über 3.000 Downloads unserer Maiwochen App

Seit zwei Wochen ist die von uns entwickelte Maiwochen App des Medienhauses Neue OZ für iOS und Android erhältlich. Maiwoche Osnabrück basiert technisch auf unserer preisgekrönten Location App und ist damit besonders intensiv mit Facebook verknüpft.

Neben der aktuellen Berichterstattung der Neuen Osnabrücker Zeitung bietet die App eine interaktive Übersichtskarte, die Bühnen, Toiletten und Parkplätze anzeigt. Außerdem beinhaltet der umfangreiche Eventplaner sämtliche Termine des beliebten Osnabrücker Volksfests nach Tagen, Bühnen und Veranstaltungen für Kids geordnet. Dazu gibt’s während der Maiwoche ständig aktuelle Fotos und praktische Informationen wie z.B. einen Busfahrplan und die Kontakte zu lokalen Taxiunternehmen.



Der Clou der App ist aber die Synchronisierung mit Facebook. Die App greift direkt auf die Veranstaltungsdatenbank unserer Facebook-Fanseite Maiwoche Osnabrück zu. Facebook-Nutzer können dadurch direkt aus der App heraus an Veranstaltungen teilnehmen. Außerdem können Fotos und Veranstaltungen ohne Umweg mit den Freunden geteilt werden.

Dieses Prinzip basiert auf unserer Location App und ist nicht nur für die Anwender besonders praktisch: Als Betreiber von Fanseite und App müssen wir die Termindaten und die Fotos nur einmal bei Facebook hinterlegen, die App bestückt sich von dort aus automatisch.

Gerade in der Veranstaltungsszene, wo die Zeit oft knapp bemessen und die Kommunikation schnelllebig ist, erfreut sich die Location App bereits großer Beliebtheit. Auch die Initiative Mittelstand hat das Prinzip der App gewürdigt und sie in der Apps-Bestenliste aufgenommen. Sind Sie Veranstalter oder Gastronom und möchten Ihre Kunden mit einer technisch ausgeklügelten, pflegeleichten und kostengünstigen App erreichen? Dann melden Sie sich doch bei uns!

Weitere Informationen zur Location App gibt es hier. 

Zum Download der Maiwochen App geht es hier. 

Elektro-Spritztour: basecom goes Renault Twizy

Die Geschäftsführung hat uns heute den Freitag ein wenig versüßt! Das basecom Team hatte für einige Stunden die Möglichkeit, die Arbeit für kurze Spritztouren mit einem Renault Twizy zu unterbrechen. Der kleine Elektro-Zweisitzer ist unter anderem bekannt aus David Guettas Musikvideos “Where Them Girls At” und “The Alphabeat”. Mit 80 km/h Spitzengeschwindigkeit und einem Stromverbrauch, der keine zwei Euro auf 100 Kilometer kostet, ist das zweisitzige Fliewatüüt genau das richtige für den Stadtverkehr.

Eva, Maike, Sebastian, Ben und Jan (von rechts nach links) haben die Gelegenheit genutzt und den Praxistest gewagt. Fazit: Der kleine Flitzer ist unterhaltsam und ein echter Hingucker. Außerdem ist der Verbrauch unschlagbar. Den Anschaffungspreis von knapp 10.000 Euro fanden wir dann aber doch ein wenig happig, zumal es lediglich Türen aber keine Fenster gibt. Bei schlechtem Wetter dürfte das den Fahrspaß wohl erheblich minimieren! Wir fühlen uns nach dem Elektro-Ausritt so grün wie unser flauschiger Büroteppich und freuen uns auf die nahe Zukunft und die ersten erschwinglicheren Elektro-Autos!

Gesichter der basecom: Michael

Seit Dezember 2010 ist Michael schon bei der basecom und leitet unser Technik-Team. Der 34-Jährige ist verantwortlich für unsere gesamte Serverinfrastruktur, sowie für alles was Stecker und Kabel hat. Bevor der Familienvater zu uns gekommen ist, war er in 6-monatiger Elternzeit mit seinem ersten Kind.

Wie bist Du auf basecom als Arbeitgeber aufmerksam geworden?
Ganz schnöde durch eine Oldschool-Zeitungsanzeige im Meller Kreisblatt. Die persönliche Ansprache der Ausschreibung und die Tatsache, dass nicht gesiezt wurde, haben basecom gleich sympathisch gemacht. Natürlich war das Aufgabenfeld auch absolut passend für mich.

Was ist für Dich das Besondere an basecom?
Die locker, unkomplizierte und direkte Art. Es werden schnelle Entscheidungen getroffen und schnelle Lösungen gefunden. Es wird gemacht und nicht lange um den heißen Brei herumgeredet. Wenn ich einen neuen Server brauche, bitte ich die Geschäftsführung darum und schwups ist er auch schon da.

Dein Büro ist ja ein bisschen wie das Reich der Kabel und Monitore. Was 
gefällt Dir besonders daran?
Ganz ehrlich? Der Teppich! Seit April letzten Jahres, also vier Monate nach meinem Start bei basecom, habe ich den auch zu Hause. Der ist einfach flauschig und schön angenehm (besonders wenn man mal ohne Schuhe unterwegs ist).

Du bist der basecom-Senior und schon zweifacher Papa. Wie passt basecom und Familie so zusammen?
Das möchte ich Abstreiten. Es gibt noch ein paar Ältere! :-) basecom und Papa-sein passt super zusammen. In Absprache mit der Geschäftsführung kann ich sehr flexibel arbeiten. Wenn einer meiner Kleinen z.B. mal krank ist, haben wir bisher immer eine Lösung wie Homeoffice gefunden.

Du wohnst nicht direkt in Osnabrück, warum?
Ich bin ein Junge vom Land und sehr heimatverbunden. In Osnabrück zu wohnen kommt für mich nicht in Frage. Ich baue gerade ein Häuschen in Melle und das ist auch gut so. Es ist schön in der Stadt zu arbeiten, aber die 25 Minuten Fahrt morgens und abends nehme ich sehr gerne für mein Landleben in Kauf. Cool wäre es natürlich mal mit dem Rad zur Arbeit fahren zu können.

Neue Hanekamp-Busreisen – Webseite gestartet

Die Hanekamp Busreisen GmbH aus Cloppenburg betreibt im Umkreis eigene Buslinien und ist zudem im Reise- und Ausflugsverkehr aktiv. Nachdem die bestehende, alte Webseite nicht mehr die nötige Flexibilität und Bedienbarkeit für die vielfältigen Angebote von Hanekamp Busreisen bot, haben wir von basecom diese bereits im März grundlegend überarbeitet.

Das Design der Webseite wurde dabei modernisiert und die Webseite erhielt eine klarere Struktur. Die verschiedenen Zielgruppen des Unternehmens standen beim Design und bei der neuen Struktur im Mittelpunkt: neben dem klassischen seriösen Design wurde ein verspielteres Design für die junge Zielgruppe erstellt. Zu jedem Themenbereich gibt es jetzt einen persönlichen Ansprechpartner, um eine direkte Verbindung zum Besucher aufzubauen.

Aufgrund der wenigen und schlecht aufzufindenen Informationsmöglichkeiten auf der alten Webseite mussten Auskünfte zu Reisen und Fahrplänen oft am Telefon gegeben werden. Auch Buchungen und weitere alltägliche Prozesse wie verlorene Gegenstände melden fanden auf diesem Weg statt. Für Buchungen und allen weiteren Kategorien gibt es nun standardisierte Formulare auf der Webseite. Dies erspart aufwändige Rückfragen und beschleunigt die Bearbeitung. Der Arbeitsaufwand für die Mitarbeiter ist in diesen Bereichen merklich gesunken.

Aktuelle Informationen über Änderungen am Fahrplan oder Baustellen runden die Webseite ab. Abschließend wurde eine Facebook-Box integriert, mit der Hanekamp bereits knapp 600 Fans erreicht hat.

Alle Inhalte sind natürlich durch die Hanekamp-Mitarbeiter eigenständig pflegbar. Hierzu wurde das Content Management System TYPO3 benutzt, welches nach einigen Anpassungen nun eine übersichtliche und benutzerfreundliche Grundlage darstellt.

Wir wünschen allzeit gute Fahrt!

Und hier geht’s zur neuen Webseite: http://www.hanekamp-reisen.de

Facebook Timeline für Unternehmen: Erinnerung an die Zwangsumstellung am 30.03.

Seit einigen Wochen bietet Facebook bereits die Möglichkeit, die Fanseiten auf die Chronik für Unternehmen umzustellen. Am 30.03. endet die Übergangsphase und Facebook stellt mit einem Update alle Seiten automatisch um.

Für Unternehmen die bis heute noch keine Vorbereitungen zur Umstellung auf die Chronik vorgenommen haben, tut sich vorallem eine zeitkritische Baustelle auf: Das Titelbild. Auf den alten Seiten gab es lediglich die Möglichkeit ein vergleichsweise kleines Bild hochzuladen, auf dessen Basis auch gleich eine Miniaturvariante generiert wurde.  Am Beispiel unserer Free W-LAN Seite sieht das so aus:

Die neue Chronik besteht hingegen aus zwei Bildern die unterschiedlich verwendet werden. Das kleine quadratische “Profilbild” wird im linken Bereich der Seite und als Vorschau-Miniatur in den Feeds angezeigt. Das wesentlich größere Titelbild füllt die gesamte Seitenbreite und thront als Eyecatcher der Unternehmenspräsenz. Wer bis heute nicht reagiert hat, wird seine Seite bereits morgen in einem Zustand vorfinden, der diesem hier ähnelt:

Wenn die Vorbereitung auf das Update bisher nicht beachtet wurden, sollte das Kreieren eines Titelbilds für Unternehmen erste Priorität haben. Weitere Neuerungen die das Update mit sich bringt (z.B. Administrationsfunktionen, Kommunikationsmöglichkeiten, der Umgang mit eigenen Posts, den Auswirkungen auf das Fangating etc.) können beruhigt im zweiten Schritt angegangen werden. Der letzte Screenshot verdeutlicht die Rolle des Titelbild für die Attraktivität der neuen Unternehmensseite.

Haben Sie Fragen zur Umstellung Ihrer Unternehmesseite oder suchen Sie einen kompetenten Dienstleister, der Sie bei der Umsetzung Ihrer Social Media Strategie unterstützt? Wir stehen gerne zur Verfügung. 

Ben Ellermann, MA
Community Manager

ellermann@basecom.de
0541 – 580 287 81

Social Media Management für kleine und mittelständische Unternehmen: Jetzt als DIN-Norm

Nachdem wir heute von der Existenz der DIN SPEC 91253 erfahren haben, mussten wir uns erst einmal im Kalender vergewissern, dass es bis zum ersten April noch einige Tage hin sind. Es gibt sie aber wirklich die Norm „für die Einführung und das Management von Web 2.0 und Sozialen Medien in kleinen und mittleren Unternehmen“. Wir haben uns angeschaut was sie kann und für wen sie nützlich ist.

Zugegeben, auf den ersten Seiten fällt es dem ambitionierten Internetanwender nicht ganz leicht sich ein Schmunzeln zu verkneifen, wenn nacheinander das World Wide Web, das Web 2.0 und die Sozialen Medien haarfein definiert werden.  Auch der Hinweis darauf, dass die Sozialen Medien eine Teilmenge des Web 2.0 sind, bleibt dabei nicht aus. Für eine Norm, die von Natur aus stringent sein muss, mag das wenig verwunderlich sein, für das mit der Norm normierte Metier der Sozialen Medien ist es das dafür umso mehr.

Nachdem die Begriffe definiert sind, widmet sich das Dokument den „Chancen, Risiken und Voraussetzungen des Einsatzes von Web 2.0 und Sozialen Medien in KMU“. Insbesondere die Aufstellung der exemplarischen Chancen, die den klassischen Organisationsbereichen von Unternehmen zugeordnet sind, überzeugt hier durch Vollständigkeit und Struktur.

Danach geht es mit dem „KMU-spezifischen Vorgehensmodell“ ans Eingemachte. Sieben Phasen werden ausführlich erläutert und strukturell verortet: Sensibilisierung, Analyse, Strategieentwicklung, Konzeption, Implementierung, Nutzung & Controlling. Nach insgesamt 18 Seiten endet dann das eigentliche Dokument, wobei noch ein großzügiger Anhang mit diversen Fragebögen, Checklisten und Leitfäden folgt.

Was kann die Norm?
Die DIN SPEC 91252 ist ein inhaltlich durchaus wertvolles Dokument, wobei der Anwenderkreis sehr eingeschränkt ist. Es werden keinerlei Informationen über aktuelle Social Media Plattformen vermittelt oder gar Handlungsempfehlungen für unterschiedliche Szenarien gegeben. Das Dokument ist eine Schablone, mit der man der Fragestellung, ob man als kleines und mittelständisches Unternehmen eine Social Media Präsenz schaffen sollte, strukturiert begegnen kann. Etwas wirklich Neues erwartet den Leser indes nicht. So sind beispielsweise die Phasen des „spezifischen Vorgehensmodells“ etwas, das Betriebswirten und Managementkundigen nicht fremd sein wird. Der echte Service der Norm besteht also in der durchaus adäquaten Zusammenstellung themenrelevanter Informationen.

Für wen lohnt sich die Norm?
Entscheider finden in der Norm einen praktischen Leitfaden, mit dem sie sich zeiteffizient in das Thema der Implementierung einer eigenen Social Media Strategie einlesen können. Außerdem bietet das Dokument thematisch eher unerfahrenen Projektmanagern mit Social Media Auftrag eine Orientierung bei der Projektgestaltung.

Was kann die Norm nicht?
Erwarten Sie keine Bewertungen von Social Media Plattformen, Best Cases oder gar Moderationshilfen. Die DIN SPEC 91252 ist ein thematischer Einstieg und ggf. Ihr Startschuss in ein Projekt zur Einführung von Social Media in ihrem Unternehmen. Aber Achtung: Ein Projekt nach dem „KMU-spezifischen Vorgehensmodell“ ist komplex und verschlingt eher hunderte als dutzende Personalstunden.

Haben Sie Fragen zur Norm oder suchen Sie einen kompetenten Dienstleister, der Sie bei der Umsetzung Ihrer Social Media Strategie unterstützt? Wir stehen gerne zur Verfügung. 

Ben Ellermann, MA
Community Manager

ellermann@basecom.de
0541 – 580 287 81

 

Info: Einführung und Management von Web 2.0 und Sozialen Medien in KMU
DIN SPEC 91253
PDF: 48,10 € Print: 49,00 €, Bestellen

Gesichter der basecom: Julia

Julia ist 25 Jahre alt, arbeitet seit knapp einem Jahr bei basecom und ist (bis jetzt) die einzige Frau in unserer Entwicklungsabteilung. Nach dem Abitur kam sie nach Osnabrück, um Medieninformatik zu studieren. Bei uns ist sie als Web-Entwickler angestellt, seit kurzem ist sie auch in der Android-Entwicklung tätig.

Wie bist Du zu basecom gekommen?
Nachdem ich die Bachelorarbeit abgegeben hatte, musste ich mich ja mal langsam bewerben. Auf der Suche nach interessanten Arbeitgebern in Osnabrück und Umzu bin ich dann auf basecom gestoßen und habe mich initiativ beworben. Nachdem ich dann zum Bewerbungsgespräch eingeladen wurde, habe ich erst einmal eine Probewoche gemacht – und es hat mir direkt gefallen. Als ich dann eine Zusage für den Job bekam, bin ich gleich hiergeblieben.

Was ist für Dich das Besondere an basecom?
Wir sind ein sehr junges Team und verstehen uns alle gut. Bei der Einstellung wird nicht nur auf den Lebenslauf geschaut – es ist auch wichtig, dass die Leute in einer Abteilung gut zusammenpassen. Das ist wahrscheinlich auch der Hauptgrund, warum die Zusammenarbeit im Team bei uns so gut klappt. Wir haben regelmäßige Termine in denen wir besprechen, was gut und was nicht so gut gelaufen ist. So können wir alle von den Erfahrungen der anderen profitieren und uns darüber austauschen, was wir noch besser machen können.

Was gefällt Dir besonders an unserem Büro?
Definitiv der grasgrüne Wuschelteppich! Das wirkt so gemütlich.

Wie ist es als Frau mit ausschließlich männlichen Programmierern zu arbeiten?
Dass die Quote bei den Programiererinnen nicht besonders hoch ist, konnte ich bereits im Studium erkennen. Deswegen hat es mich nicht großartig gewundert, dass ich – zumindest im Moment – die einzige Entwicklerin bei uns bin. Ich habe mich hier in der Entwicklung schnell eingelebt und fühle mich sehr gut aufgehoben. Wir passen als Team einfach gut zusammen.

Wie gefällt Dir Osnabrück?
Ich wohne sehr gerne in Osnabrück und finde die Stadt wirklich schön. Man kann hier abends super feiern gehen, gerade weil hier so viele junge Leute wohnen. Bars, Clubs, Discos – hier ist für jeden etwas dabei. Tipp: unbedingt mal im Mimmis vorbeischauen!

iPad- und iPhone-App für os1.tv veröffentlicht

Die Ergebnisse unseres basecom Innovation Day lassen sich nun auch im Apple – App Store bewundern und kostenlos herunterladen: os1.tv, der Sender für Osnabrück und Umgebung, verfügt dank unseres Innovations-Tages jetzt über eine iPad- und iPhone-App sowie über eine mobile Webseite.

Innerhalb eines Tages haben wir die Apps bzw. die dahinterliegende mobile Webseite von Anfang bis Ende im Team zusammen konzipiert, grafisch gestaltet und programmiert. Beide Apps bieten für unterwegs ein flüssiges Abspielen der Videos, das Stöbern in Kategorien und eine benutzerfreundliche, der Nutzungssituation angepasste Oberfläche. Bereits nach zehn Tagen kann os1.tv ohne viel Werbung fast 1.000 Downloads der Apps verbuchen.

Hier sind die Apps sowie die mobile Webseite zu finden:

Bei aller Schnelligkeit unseres Teams: Die erforderliche Freigabe der Apps seitens Apple dauerte leider zwei Wochen. Diese Freigabe-Zeit muss bei jeder App-Entwicklung berücksichtigt werden.

Der basecom Innovation Day geht in die erste Runde!

Am Mittwoch fand der erste „basecom Innovation Day“ statt. Dieser Tag hat das Ziel, jedem Mitarbeiter die Möglichkeit zu geben, seinen Ideen fernab vom Alltagsgeschäft freien Lauf zu lassen.

Schon früher konnten am sogenannten „Tag der Entwickler“ unsere Programmierer eigene Vorschläge verwirklichen. Diesmal waren jedoch zum ersten Mal alle basecom-Mitarbeiter daran beteiligt. So bildeten sich drei Teams, gemischt aus den unterschiedlichen Abteilungen, um ohne die übliche Rollenverteilung gemeinsam am Ende ein fertiges Produkt oder Konzept vorstellen zu können.

Durch das zwanglose, abteilungsübergreifende Arbeiten konnten auch Fragen wie „Wie arbeitet eigentlich ein Grafiker?“ oder „Warum benötigen Programmierer immer zwei Monitore?“ ohne die sonst vorhandenen Hemmnisse geklärt werden.

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“wir sprechen internet” – jetzt auch im Straßenverkehr

Seit letzter Woche ist unser Firmenwagen im neuen Gewand und wird sicherlich den ein oder anderen Blick auf sich ziehen, wenn er durch den Osnabrücker Verkehr zischt. Das unter der ganzen Beklebung ein komplett orangenes Auto steckt, erkennt man nur noch an wenigen Stellen. Aber ein Bild sagt wie gesagt mehr als 1.000 Worte, von daher seht selbst.