Elektro-Spritztour: basecom goes Renault Twizy

Die Geschäftsführung hat uns heute den Freitag ein wenig versüßt! Das basecom Team hatte für einige Stunden die Möglichkeit, die Arbeit für kurze Spritztouren mit einem Renault Twizy zu unterbrechen. Der kleine Elektro-Zweisitzer ist unter anderem bekannt aus David Guettas Musikvideos “Where Them Girls At” und “The Alphabeat”. Mit 80 km/h Spitzengeschwindigkeit und einem Stromverbrauch, der keine zwei Euro auf 100 Kilometer kostet, ist das zweisitzige Fliewatüüt genau das richtige für den Stadtverkehr.

Eva, Maike, Sebastian, Ben und Jan (von rechts nach links) haben die Gelegenheit genutzt und den Praxistest gewagt. Fazit: Der kleine Flitzer ist unterhaltsam und ein echter Hingucker. Außerdem ist der Verbrauch unschlagbar. Den Anschaffungspreis von knapp 10.000 Euro fanden wir dann aber doch ein wenig happig, zumal es lediglich Türen aber keine Fenster gibt. Bei schlechtem Wetter dürfte das den Fahrspaß wohl erheblich minimieren! Wir fühlen uns nach dem Elektro-Ausritt so grün wie unser flauschiger Büroteppich und freuen uns auf die nahe Zukunft und die ersten erschwinglicheren Elektro-Autos!

Gesichter der basecom: Michael

Seit Dezember 2010 ist Michael schon bei der basecom und leitet unser Technik-Team. Der 34-Jährige ist verantwortlich für unsere gesamte Serverinfrastruktur, sowie für alles was Stecker und Kabel hat. Bevor der Familienvater zu uns gekommen ist, war er in 6-monatiger Elternzeit mit seinem ersten Kind.

Wie bist Du auf basecom als Arbeitgeber aufmerksam geworden?
Ganz schnöde durch eine Oldschool-Zeitungsanzeige im Meller Kreisblatt. Die persönliche Ansprache der Ausschreibung und die Tatsache, dass nicht gesiezt wurde, haben basecom gleich sympathisch gemacht. Natürlich war das Aufgabenfeld auch absolut passend für mich.

Was ist für Dich das Besondere an basecom?
Die locker, unkomplizierte und direkte Art. Es werden schnelle Entscheidungen getroffen und schnelle Lösungen gefunden. Es wird gemacht und nicht lange um den heißen Brei herumgeredet. Wenn ich einen neuen Server brauche, bitte ich die Geschäftsführung darum und schwups ist er auch schon da.

Dein Büro ist ja ein bisschen wie das Reich der Kabel und Monitore. Was 
gefällt Dir besonders daran?
Ganz ehrlich? Der Teppich! Seit April letzten Jahres, also vier Monate nach meinem Start bei basecom, habe ich den auch zu Hause. Der ist einfach flauschig und schön angenehm (besonders wenn man mal ohne Schuhe unterwegs ist).

Du bist der basecom-Senior und schon zweifacher Papa. Wie passt basecom und Familie so zusammen?
Das möchte ich Abstreiten. Es gibt noch ein paar Ältere! :-) basecom und Papa-sein passt super zusammen. In Absprache mit der Geschäftsführung kann ich sehr flexibel arbeiten. Wenn einer meiner Kleinen z.B. mal krank ist, haben wir bisher immer eine Lösung wie Homeoffice gefunden.

Du wohnst nicht direkt in Osnabrück, warum?
Ich bin ein Junge vom Land und sehr heimatverbunden. In Osnabrück zu wohnen kommt für mich nicht in Frage. Ich baue gerade ein Häuschen in Melle und das ist auch gut so. Es ist schön in der Stadt zu arbeiten, aber die 25 Minuten Fahrt morgens und abends nehme ich sehr gerne für mein Landleben in Kauf. Cool wäre es natürlich mal mit dem Rad zur Arbeit fahren zu können.

Gesichter der basecom: Julia

Julia ist 25 Jahre alt, arbeitet seit knapp einem Jahr bei basecom und ist (bis jetzt) die einzige Frau in unserer Entwicklungsabteilung. Nach dem Abitur kam sie nach Osnabrück, um Medieninformatik zu studieren. Bei uns ist sie als Web-Entwickler angestellt, seit kurzem ist sie auch in der Android-Entwicklung tätig.

Wie bist Du zu basecom gekommen?
Nachdem ich die Bachelorarbeit abgegeben hatte, musste ich mich ja mal langsam bewerben. Auf der Suche nach interessanten Arbeitgebern in Osnabrück und Umzu bin ich dann auf basecom gestoßen und habe mich initiativ beworben. Nachdem ich dann zum Bewerbungsgespräch eingeladen wurde, habe ich erst einmal eine Probewoche gemacht – und es hat mir direkt gefallen. Als ich dann eine Zusage für den Job bekam, bin ich gleich hiergeblieben.

Was ist für Dich das Besondere an basecom?
Wir sind ein sehr junges Team und verstehen uns alle gut. Bei der Einstellung wird nicht nur auf den Lebenslauf geschaut – es ist auch wichtig, dass die Leute in einer Abteilung gut zusammenpassen. Das ist wahrscheinlich auch der Hauptgrund, warum die Zusammenarbeit im Team bei uns so gut klappt. Wir haben regelmäßige Termine in denen wir besprechen, was gut und was nicht so gut gelaufen ist. So können wir alle von den Erfahrungen der anderen profitieren und uns darüber austauschen, was wir noch besser machen können.

Was gefällt Dir besonders an unserem Büro?
Definitiv der grasgrüne Wuschelteppich! Das wirkt so gemütlich.

Wie ist es als Frau mit ausschließlich männlichen Programmierern zu arbeiten?
Dass die Quote bei den Programiererinnen nicht besonders hoch ist, konnte ich bereits im Studium erkennen. Deswegen hat es mich nicht großartig gewundert, dass ich – zumindest im Moment – die einzige Entwicklerin bei uns bin. Ich habe mich hier in der Entwicklung schnell eingelebt und fühle mich sehr gut aufgehoben. Wir passen als Team einfach gut zusammen.

Wie gefällt Dir Osnabrück?
Ich wohne sehr gerne in Osnabrück und finde die Stadt wirklich schön. Man kann hier abends super feiern gehen, gerade weil hier so viele junge Leute wohnen. Bars, Clubs, Discos – hier ist für jeden etwas dabei. Tipp: unbedingt mal im Mimmis vorbeischauen!

Der basecom Innovation Day geht in die erste Runde!

Am Mittwoch fand der erste „basecom Innovation Day“ statt. Dieser Tag hat das Ziel, jedem Mitarbeiter die Möglichkeit zu geben, seinen Ideen fernab vom Alltagsgeschäft freien Lauf zu lassen.

Schon früher konnten am sogenannten „Tag der Entwickler“ unsere Programmierer eigene Vorschläge verwirklichen. Diesmal waren jedoch zum ersten Mal alle basecom-Mitarbeiter daran beteiligt. So bildeten sich drei Teams, gemischt aus den unterschiedlichen Abteilungen, um ohne die übliche Rollenverteilung gemeinsam am Ende ein fertiges Produkt oder Konzept vorstellen zu können.

Durch das zwanglose, abteilungsübergreifende Arbeiten konnten auch Fragen wie „Wie arbeitet eigentlich ein Grafiker?“ oder „Warum benötigen Programmierer immer zwei Monitore?“ ohne die sonst vorhandenen Hemmnisse geklärt werden.

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“wir sprechen internet” – jetzt auch im Straßenverkehr

Seit letzter Woche ist unser Firmenwagen im neuen Gewand und wird sicherlich den ein oder anderen Blick auf sich ziehen, wenn er durch den Osnabrücker Verkehr zischt. Das unter der ganzen Beklebung ein komplett orangenes Auto steckt, erkennt man nur noch an wenigen Stellen. Aber ein Bild sagt wie gesagt mehr als 1.000 Worte, von daher seht selbst.

basecom Klausurwochenende 2012

Am Freitag, den 06. Januar, ging es mittags los zu unserem mittlerweile fünften Betriebsausflug ins AWO-Feriendorf Schillig an der Nordsee. Wir von basecom fuhren dieses Jahr jedoch nicht allein, auch die Kollegen von NOZ digital und ehorses.de waren mit von der Partie. Ebenso durften unsere zukünftigen Auszubildenden schon einmal schnuppern und ihre zukünftigen Kollegen kennen lernen. Während in 2007 noch drei Ferienhäuser ausreichten, füllten wir dieses Jahr daher gleich zehn Häuser und anstatt mit einzelnen Autos starteten wir mit 56 Teilnehmern mit Hanekamp Busreisen.

Nach der Ankunft in Schillig standen zunächst die Bekanntgabe der ausgelosten Hausverteilung und das Beziehen der Häuser auf dem Programm. Traditionellerweise gaben die Geschäftsführer Manuel und Heimo dann in einer großen Runde einen Rückblick auf das vergangene Jahr 2011 sowie einen Ausblick und Ziele auf und für das neue Jahr 2012.

Im Anschluss ging es für viele (endlich!) direkt in den angrenzenden Pool, mit Wasserball und Longdrinks. Später kochte jedes Haus für sich Spaghetti Bolognese. Bis in die späte Nacht hinein verteilten sich dann alle Kollegen, spielten Gesellschaftsspiele oder zogen mit Musik und Pils von Haus zu Haus.

Der Samstag begann mit einem gemeinsamen Frühstück in den jeweiligen Häusern, in denen im Anschluss die Workshops mit jeweils fünf bis sechs Teilnehmern durchgeführt wurden. Jeder Mitarbeiter konnte an zwei Workshops teilnehmen. Vorschläge für die Workshop-Themen konnten im Vorfeld von jedem einzelnen Kollegen eingereicht werden. Die endgültige Auswahl wurde dann durch eine Abstimmung festgelegt. Die Themen der Workshops waren dann zum Beispiel „Marketing für unsere Produkte“, „Wie verbessern wir interne Abläufe?“ oder „Wie nutzen wir mit den TV im Empfangsbereich?“.

Nach Ende der Workshops blieb noch einmal Zeit für eine kurze Pool-Runde, bevor es an die Vorbereitung des Gemeinschafts-Abendessen ging. Jedes Haus hatte die Aufgabe bekommen, etwas für das gemeinsame Hamburger-Buffet vorzubereiten, sei es das Dressing, Beilagen oder Nachspeise (persönliche Anmerkung: die Herrencreme macht jedes Jahr dicker). Mit so vielen Kalorien schmeckte das Bier auch deutlich besser.

Der Sonntagmorgen startete wieder mit einem gemeinsamen Frühstück und danach mussten wir in den Häusern noch unsere Spuren vom Vorabend entfernen. Nach dem obligatorischen Gruppenfoto auf dem Deich, der für uns langsam, aber sicher zu eng wird, ging es dann Sonntagnachmittag wieder für Alle zurück nach Osnabrück.

Ich denke, ich kann sagen, dass wir schon jetzt auf die sechste Fahrt nach Schillig im kommenden Jahr gespannt sind.

Waffelbacken und Weihnachtsfinale 2011

Wie in jedem Jahr haben wir uns auch in diesem Jahr zusammengefunden, um die letzten Arbeitsstunden vor Weihnachten gemeinsam zu verbringen. Wie gewohnt haben wir dazu unsere Waffeleisen mitgebracht und einen Heizkessel aufgetrieben. In diesem Jahr haben wir uns nämlich auch dem Glühweinkonsum gewidmet und damit den Waffelverzehr noch um eine nette Komponente erweitert.

Als besonderes Highlight haben wir diesmal im Empfang noch den absoluten Klassiker der Weihnachtsfilme laufen lassen: “Hilfe, es weihnachtet sehr“. Wir waren doch überrascht, dass einzelne Kollegen mit diesem Schmuckstück von 1990 nichts anfangen konnten.

Gemeinsam haben wir viel gelacht und uns dann noch über das kleine Firmengeschenk zu Weihnachten gefreut. In diesem Jahr hat das Christkind für jeden ein Dusch-Handtuch dabei mitgebracht. Wie immer natürlich mit basecom-Logo und persönlichem Namensschriftzug.

Für einige Eindrücke empfehle ich noch die Fotos. Bitte nicht wundern, uns fehlte es an einigen Stellen an geeignetem Zubehör. Aber wir haben das ja noch ganz gut hinbekommen ;) .

Wer die Waffeln gerne einmal nachbacken möchte, der kann das Waffelrezept im privaten Blog von Manuel Wortmann finden, dessen Oma das Rezept zur Verfügung gestellt hat.