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Das Geheimnis erfolgreicher Webseiten

W arum hat ein Unternehmen eine Website? Die Beantwortung eben dieser Frage wirkt sich essenziell auf die Erfolgsmessung einer Website aus. Die jeweiligen Webseitenziele sind dabei vielfältig. Angefangen mit der lokalen als auch internationalen Auffindbarkeit, über die Präsentation der angeboten Dienstleistungen bis hin zur Generierung von Kundenanfragen. Eine erfolgreiche Unternehmenswebseite ist heutzutage wahrscheinlich sogar das wichtigste Instrument um Kunden anzusprechen, Umsätze zu generieren und sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Nichtsdestotrotz unterschätzen viele Firmen immer noch, welch enormes Potential in einer erfolgreichen Webseite stecken kann und behandeln das Thema noch zu stiefmütterlich. Nun verhält es sich mit den Erfolgsfaktoren ähnlich wie mit jeweiligen Zielen. Sie sind vielfältig und bestehen nicht nur aus einem erfolgreichen Google Ranking. Wer mit seiner Webseite etwas erreichen will, sollte sowohl gefunden werden, als auch durch Konzeption, Design und den richtigen Content seine Nutzer überzeugen können.

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Zur Verdeutlichung dieser Aussage, werde ich im Folgenden 10 konkrete Punkte aufzählen, wodurch sich grundlegend der Erfolg einer Webseite steigern lässt. 

1. Das Webseiten-Konzept bildet die Basis

Bevor es überhaupt interessant ist, ob Ihre Webseite bei Google gefunden werden kann oder nicht, bildet das Webseitenkonzept die Basis des potentiellen Erfolges. Schließlich sollte das über allem stehende Ziel einer jeden Webseite lauten „Der User soll Antworten auf seine Fragen finden“. Diese Basis kann in der Regel nur intern aus dem Unternehmen heraus gelegt werden können, denn wer sollte Ihre Zielgruppe besser kennen als Sie selbst? Schauen Sie bei der Konzeption der Webseite immer durch die Kundenbrille und denken Sie daran, dass Ihre Kunden auf der Suche nach einer konkreten Problemlösung sind und keine Lobhudelei des jeweiligen Unternehmens erwarten.

2. Der erste Eindruck kann nicht wiederholt werden

Gelangt ein User auf Ihre Webseite, haben Sie durchschnittlich 5 Sekunden Zeit, um ihn mit Ihrer Seite zu beeindrucken. In 5 Sekunden kann man natürlich keine Fließtexte lesen, sondern lediglich auf eine harmonische Positionierung von Bildern, Farben und Textblöcken achten. Aber anhand eben dieser Punkte, entscheiden selbst noch so analytische User (unbewusst) bereits nach 5 Sekunden, ob ihr persönliches Anliegen von der Webseite erfüllt werden kann oder nicht. Der Schlüssel liegt hierbei in einem stimmigen Webdesign. Man spricht von einem guten Webdesign, wenn es sich nahtlos in das Gesamtbild des Corporate Designs einfügt, es einzigartig ist sowie Qualität und Kompetenz vermittelt. Das wichtigste ist jedoch, dass Ihre Webseite es Dank des Designs schafft, dem User zu vermitteln, genau auf der richtigen Seite gelandet zu sein. 

3. Erzeugen Sie Vertrauen 

Die schönste Seite vermittelt allerdings nicht automatisch das nötige Vertrauen bei den Usern. Insbesondere in der heutigen Zeit wimmelt es im Internet von unseriösen Angeboten und Spam jeglicher Art. Zeigen Sie Ihren Usern, dass Sie echt sind. Präsentieren Sie mithilfe von Referenzen und Projektberichten Ihre Arbeit. Am besten mit konkreten Informationen und nicht bloß mit der Präsentation des jeweiligen Firmenlogos, sodass doch niemand weiß, was genau geleistet wurde. Eine weitere Möglichkeit der Vertrauenssteigerung besteht in der Bereitstellung von alternativen Kontaktmöglichkeiten. Neben Telefonnummern und E-Mail-Adressen bieten sich ebenfalls ein Kontaktformular oder Live Chat an. Außerdem sollten Sie Abstand von typischen Ansprechpartner-Stockbildern nehmen. Zeigen Sie ihr Team, die Menschen, die auch wirklich an das Telefon gehen, wenn jemand anruft. Seien Sie echt!

4. Weisen Sie Ihren Usern den Weg

Wie bereits beschrieben, kommen die User mit einem bestimmten Ziel auf Ihre Webseite. Ihr Ziel sollte es sein, mithilfe einer vorbildlichen Usability der Webseite, die User möglichst direkt und komfortabel zu den gesuchten Inhalten zu führen. Die Basis bilden eine übersichtliche und logische Webseitenstruktur sowie eine intuitiv zu bedienende Navigation. Des Weiteren sollten Sie es nicht dem Zufall überlassen, was der User auf Ihrer Seite tun kann. Bieten Sie immer konkrete Handlungsanweisungen mithilfe von Call-To-Action-Buttons an. Je konkretere Anweisungen Sie geben, umso eher werden User diese Handlungen ausführen. 

5. Content ist und bleibt King

Auch wenn viele die Aussage „Content ist King“ fast nicht mehr hören können, so bleibt sie weiterhin aktuell. Hierbei geht es allerdings in erster Linie nicht nur um das Googleranking, denn die Zeiten von Keyworddomains und mit Keywords überfüllten Artikeln sind längst vorbei. Es geht vielmehr um qualitativ hochwertigen Content in Form von multimedialen Inhalten und Texten, als erweiterte Basis für eine schlagkräftige Internetpräsenz, die einen echten Nutzen für den User generiert und somit seine Bedürfnisse befriedigt. 

Langfristig sollte sich Ihr Unternehmensauftritt dadurch, innerhalb Ihrer Nische, zu einem Markennamen entwickeln. Denn erst wenn das Branding richtig angelaufen ist, funktionieren umfassende Artikel richtig gut. Schließlich ist es kein Zufall, dass fast immer Wikipedia in den ersten Suchergebnissen zu finden ist. 

6. Interne Verlinkungen nutzen und profitieren

Neben den so oft genannten Backlinks sollten auch interne Verlinkungen auf einer Webseite nicht vernachlässigt werden. Interne Verlinkungen haben den großen Vorteil, Nutzer durch die Bereitstellung von passendem Content an der richtigen Stelle, länger auf der Webseite zu halten. Dies erhöht zum einen Ihren Expertenstatus im Kopf des Users sowie natürlich auch bei Google. Des Weiteren dürfen und sollen im Vergleich zu den Backlinks die Anchortexte bei internen Verlinkungen „hart“ sein. Der Vorteil liegt darin, dass sowohl Google als auch der User vor dem Klick wissen, was sich hinter der Verlinkung verbirgt. 

7. Achten Sie auf die Seitenladezeit

Eine schnelle Ladezeit der Webseite ist das A und O. Mittlerweile sollte jedem bekannt sein, dass es sich hierbei ebenfalls um einen Rankingfaktor für Google handelt. Eine langsam ladende Seite wird jedoch nicht nur von Google negativ bewertet, sondern vor allem von den Usern. Lädt eine Webseite nicht schnell genug, ist der User weg. Sie wissen nicht, wie es um die Schnelligkeit Ihrer Webseite steht? Testen Sie es mit Google PageSpeed Insight und Sie erhalten nach dem Test automatisch wertvolle Tipps zur Optimierung. 

8. Optimieren Sie die Webseite auch für mobile User 

Das Smartphone ist heute allgegenwärtig und dies wirkt sich natürlich auf die Nutzung der Webseiten aus. Die Kunden besuchen Ihre Webseite nicht mehr nur aus dem Büro oder vom Rechner zu Hause, sondern mobil von unterwegs, aus dem Bahn, direkt von der Messe, von überall. Responsives Design ist heute keine Option mehr, sondern ein Muss für den Erfolg der Website. Ähnlich wie für die Seitenladezeiten stellt Google auch für die mobile Optimierung einen kostenlosen Test bereit. Erfüllt Ihre Webseite diese Bedingungen heute noch nicht, sollten Sie schnellstmöglich etwas ändern.

9. Google aka Herrscher über den Webseitenerfolg

In vielen der bisherigen Punkte tauchte immer mal wieder der Begriff Rankingfaktor auf, denn neben der Zufriedenstellung des Users, muss dieser mithilfe der Suchergebnisse von Google oder anderen Suchmaschinen Ihre Webseite erst einmal finden können. Deshalb ist es unabdinglich, möglichst weit oben in diesen Ergebnissen zu stehen. Zum einen kann dies durch die Schaltung von Google AdWords Anzeigen erfolgen, allerdings kostet jeder Klick Geld und das kann sehr schnell sehr teuer werden. Deshalb sollten Sie mithilfe von Suchmaschinenoptimierung Ihr organisches Ranking nach oben pushen. Hier spielen verschiedene Faktoren wie Klickraten, Absprungraten, Seitenladezeiten, mobile Optimierung, die Sitzungsdauer und vieles mehr eine Rolle. Es empfiehlt sich daher immer, eine Online Marketing Agentur zu Rate zu ziehen, denn SEO kann man nicht mal eben so. 

10. Der richtige Dienstleister

Den richtigen Partner an seiner Seite zu haben ist elementar wichtig für ein erfolgreiches Ergebnis. Dieser Artikel hat aufgezeigt, dass es viele Punkte bei der Entwicklung einer erfolgreichen Coporate Website zu beachten gibt. Einzelne Punkte bedeuten auf kurze Sicht zwar erst einmal mehr Aufwand, zahlen sich aber langfristig in höherer Qualität und Effizienz aus. Versuchen Sie nicht diesen Aufwand alleine zu stemmen, sondern nutzen Sie die Kompetenzen von Experten. Achten Sie darauf, dass der Dienstleister Sie versteht, Ihre Wünsche ernst nimmt und zu Ihnen passt. Testen Sie im Vorfeld in Form von Workshops, ob Sie die gleichen Ziele verfolgen. Der Erfolg einer jeden Webseite steht und fällt mit dieser Auswahl.

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Fazit

Sie sehen, dass die Geheimnisse für eine erfolgreiche Webseite eigentlich schnell nachvollziehbar sind und man sich fragt, warum bin ich da nicht selbst darauf gekommen. Wichtig zu wissen ist, dass man seine Seite nicht für Google, sondern für seine User, seine Kunden, seine Zielgruppe optimieren sollte, denn letztlich ist das genau im Sinne des Google Algorithmus. Der Markt ist groß. Die Technik ermöglicht heutzutage so ziemlich alles und die User sind anspruchsvoll. Eine Webseite muss einen echten Nutzen bieten, ansonsten wird sie nicht angenommen. 

Unternehmen müssen deshalb heute ganz selbstkritisch überprüfen, ob die Unternehmenswebseite für Ihren Geschäftserfolg optimal ausgerichtet ist und in punkto Nutzerfreundlichkeit, Design, Content und Technik überzeugt. Oder ob nicht für ihre Website Optimierungspotential besteht, das ihre Chancen auf Erfolg erhöht. 

Investieren Sie in Ihre Webseite und Sie investieren in Ihre Kunden!


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